Nur im Bundesland Bayern gibt es den Ausdruck "Kampfhundeverordnung", und, nur in Bayern gehört dazu der Bandog (Kettenhund), der eigentlich keiner Rasse zuzuordnen ist!
Bayerische " Kampfhunde - Verordnung "
Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr.21/2002 Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit Vom 04. September 2002
Auf Grund von Art.37 Abs.1 Satz 2 Halbsatz 2 des Gesetzes über das Landesstrafrecht und das Verordnungsrecht auf dem Gebiet der öffentlichen Sicherheit und Ordnung - Landesstraf- und Verordnungsgesetz - LStVG - (BayRS 2011-2-1), zuletzt geändert durch § 9 des Gesetzes vom 24. April 2001 (GVBl. S.140), erlässt das Bayerische Staatsministerium des Innern folgende Verordnung: §1
Viele wunderbare Geschenktipps gibt es jetzt zur Weihnachtszeit wieder für unsere vierbeinigen Lieblinge. Von köstlichen Leckereien bis zu ausgefeilten Geschicklichkeitsspielen ist alles dabei und kann auch viel Freude bereiten. Viele Haustiere hätten aber bestimmt nur einen Wunsch, der noch dazu nichts kostet: Dass wir ein bisschen mehr unserer kostbaren Zeit mit ihnen verbringen. Hunde freuen sich über Spaziergänge, bei denen wir wirklich „mit“ ihnen gehen, mit ihnen kommunizieren, spielen und interagieren. Katzen freuen sich über
Beobachtet man zwei Hunde beim Spielen und toben, stellt man sich als Hundehalter oft die Frage, ob es nicht sinnvoller und artgerechter für den eigenen Hund wäre, einen Kumpel dauerhaft an seiner Seite zu haben. Schließlich sind es Rudeltiere und vielleicht müsste man nicht mehr so viel Zeit aufwenden mit Erziehung und Förderung der Sozialkontakte?
Auf lange Sicht ist das Leben mit einem Artgenossen zweifellos natürlicher
Deutsche Tierärzte kastrieren ukrainische Straßenhunde
Deutsche Fachärzte sollen in der Ukraine künftig Straßenhunde kastrieren und damit das Massentöten der Streuner verhindern. Nach scharfer internationaler Kritik stimmte das osteuropäische Land dem Einsatz ausländischer Veterinäre zu. Tierschützer hatten gegen die Massentötung vor der Fußball-Europameisterschaft im Juni 2012 in der Ukraine protestiert.
Ärzte des Europäischen Tier- und Naturschutz-Vereins (ETN) hätten ihren Einsatz in der Hauptstadt Kiew begonnen. In den nächsten Tagen werde zusätzlich ein Arzt der Schweizer Organisation NetAP erwartet.
Der Einsatz in der Kiewer Tierklinik und den Tierheimen der Metropole sei bis zum 19. Februar geplant. Laut ETN werden die herrenlosen Tiere nach der Behandlung gekennzeichnet. In den kommenden Monaten will die Organisation auch am ostukrainischen EM-Standort Donezk arbeiten. Allein dort sollen etwa 14 000 Straßenhunde leben.
Aktuell 30.11.2011: Viele Tierschutzorganisationen haben ihre Hilfe angeboten, auch die Uefa schließt sich an: bleibt auf die Umsetzung zu hoffen...
Aktuell: Das Säubern geht weiter und damit auch die "Welle der Empörung" : Fussballfans in den Stadien protestieren mit Bannern und: bisher hat ein Sponsor (Continental) versprochen, sich dem Thema anzunehmen.
Aktuell: Wie viele Medien berichten, hat Kiews Bürgermeister reagiert: Er untersagt die Tötung und verspricht Tierheime. Die Umsetzung bleibt abzuwarten...
Aktuell: Unsere Nationalspieler sprechen sich gegen die Tötung aus! Und: Auch der DFB reagiert. Präsident Dr. Theo Zwanziger hat das Thema bereits bei der Uefa angesprochen. Die meldete sich gestern zu Wort: „Wir nehmen die Sache sehr ernst. Und haben die Verantwortlichen bereits mehrfach gebeten, eine Lösung dafür zu finden.“ (Quelle:bild.de)
Rechtzeitig zur Fussball EM 2012 hat die Ukraine begonnen, die Straßen von den über 250.000 Streunern zu säubern, mit bestialischen Mitteln: Rollende Krematorien! (auf Fotos wurde hier bewusst verzichtet...) "Die Tiere können nichts dafür, dass die EM 2012 dort stattfindet und es ist auch nicht ihre Schuld, dass sie auf die Straßen geworfen wurden. Ihr Leben ist schon hart und entbehrungsreich genug. Sie werden wohl kaum im Stadion auftauchen
Nachtrag 06.10.2011: Danke an alle, die die Petition unterstützt haben, wir haben nicht ganz 50.000 Unterschriften geschafft, jetzt heißt es abwarten - und hoffen!
Wir machen vom 01.09. - 14.09.2011 mit bei der tollen Aktion und wollen damit unseren Beitrag für ein gewaltfreies Hundetraining leisten: Im Tausch gegen Ihr Stachelhalsband erhalten Sie eine Stunde verhaltenstherapeutische Beratung!
Die Idee dazu stammt von der Hundeschule Holledau und wurde mittlerweile im ganzen Bundesgebiet
Dänemark hat sein Gesetz bzgl. Kategorie-Hunde ab 01.07.2010 verschärft: Verboten ist demnach die Haltung, Zucht und Einfuhr der folgenden Hunderassen, wenn sie nach dem 17. März 2010 angeschafft wurden: Amerikanische Bulldogge, Pitbull Terrier, Tosa Inu, Dogo Argentino, Amerikanischer Staffordshire Terrier, Boerboel, Fila Brasileiro, Kangal, Ovtcharka (Zentralasiatischer, Kaukasischer , Südrussischer), Tornjak und Sarplaninac und für Kreuzungen der genannten Hunderassen. Hintergrund des Verbots ist, dass sie vom dänischen Gesetzgeber als gefährlich eingestuft werden. Dies ist auch für Touristen gültig. Bei einer Durchreise dürfen diese Hunde nicht aus dem Auto!
Bei der Überlegung zur Anschaffung eines Haustieres schrecken viele Menschen davor zurück, ein älteres Tier bei sich aufzunehmen. Vielleicht ist es krank, hat seine Eigenheiten oder man hat es vielleicht nicht mehr lange und muss dann wieder den schmerzlichen Verlust verkraften.
Ja, all dies kann eintreten, aber es gibt auch viele Vorteile, die ältere Tiere mitbringen:
Sie haben einen festen Charakter, lernen aber auch immer noch gerne dazu, sie sind stubenrein, nicht mehr so anstrengend, haben langjährige Erfahrung im Umgang mit
Katzen nehmen normalerweise ihren Flüssigkeitsbedarf mit der Nahrung auf. Deshalb sollte man im Sommer auf alle Fälle auch Nassfutter anbieten und evtl. noch etwas Wasser dazu geben. Ein Flüssigkeitsmangel kann nämlich Blasen- und Nierenbeschwerden zur Folge haben. Wassernäpfe sollten nicht direkt neben dem Futter stehen, wenn möglich in einem anderen Zimmer. Freigänger trinken meistens draußen, auch aufgefangenes
Hamburg, 05.05.2011: Immer wieder werden vermeintlich verwaiste Jungtiere, die eigentlich keine menschliche Hilfe benötigen, in Wildtierstationen oder in lokalen Tierheimen abgegeben. In den meisten Fällen ist die „Rettung“ von Wildtierbabys jedoch völlig unnötig.
Begonnen hat es in München mit vergifteten Wurststückchen, Rasierklingen, Rattengift etc. Inzwischen ist ganz Deutschland betroffen vom Giftköder Alarm. Wieviele Hunde und Katzen dieser Hass-Welle bisher zum Opfer fielen ist nicht bekannt, von den Tätern keine Spur. Da hilft nur vermehrt aufpassen und die aktuellen Meldungen verfolgen. Aktuell in Regensburg: Ostpark (Safferlinger Str. ) und Guggenberger Weiher Hundestrand! mehr dazu unter: http://www.giftkoeder-alarm.de